Schlagwort: Sommer

  • Sommergedicht

    Sommergedicht

    Komm Sonne,
    las mich nicht im Düsteren stehen,
    vertreibe die Winde
    welche erbarmungslos mit entgegen weh'n
    als so manchen Berg und Tal erwandernden.
    Ich muss ertragen der Gewalten pur:
    hässlich sind die der Wolken Dunkelheit und Nässe
    Unerträglich sie sind für mich,
    gehör ich doch zu den Sonn' bewunderten.

    Komm Sonne
    lass mein Herz erblühen
    und der Blüten leuchtenden Farben glühen.
    Lass doch am besten gar nicht mehr
    Winde laut brausen,
    besser auch kein Tropfen Regen mehr.
    Dann könnt‘ ich immer meiner Süßen
    lieblichen Worte lauschen.