Schlagwort: BND

  • Russlands hybrider Krieg in Deutschland – Lackmustest der Drohnenabwehr

    Russlands hybrider Krieg in Deutschland – Lackmustest der Drohnenabwehr

    Über 320 Verdachtsfälle hybrider Kriegsführung wurden 2025 gemeldet. Dann passierte es wieder in Leipzig, erneut ein Glückfall, dass das vermutlich geplante Ziel – ein Anschlag mit symbolischer Wirkung? – nicht erreicht wurde. Doch was unternimmt das Innenministerium, um den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten, während Russland die deutsche Verteidigungsfähigkeit testet und die Kapazitäten der Exekutive, des Militärs und der Nachrichtendienste versucht zu überlasten.

    8–12 Minuten

    Leipzig musste zum zweiten Mal einen Anschlag erleben, zum zweiten Mal ist der Leipziger Flughafen betroffen, und vermutlich zum zweiten Mal ist es unbeabsichtigt nicht zum Flugzeugabsturz gekommen. Weder die lokale Polizei, noch eine militärische Gegenmaßnahme haben dies verhindert, obwohl der hybride Krieg nicht erst seit wenigen Monaten von Russland gegen Deutschland, und somit gegen die EU und NATO, ausgeführt wird. Appelle, Polizei- und Sicherheitsforschung, sowie politische Entscheidungen haben nicht zu einem besseren Schutz davor geführt. Der Zufall und ausländische Geheimdienste haben entgegen der deutschen Bräsigkeit das Schlimmste verhindert.

    Seit 2024…

    Dabei müsste spätestens seit Juli 2024 der Schutz davor zu den Top-3-Themen der politischen Agenda stehen. In jenem Monat wurde vermutlich ein Anschlag auf den Rheinmetall-Chef Papperger verhindert, weil US-Geheimdienste Deutschland gewarnt hatten1. Papperger wird seitdem in einem Umfang Personenschutz gewährt, wie dies nur der Bundeskanzler kennt.

    Im gleichen Monat vor zwei Jahren entzündete sich ein Paket, mit dem offenbar ein Brandanschlag geplant war. In Leipzig. Auf dem Flughafengelände. Beinahe das schlimmste fernab jeder (russischen) Planung ohne polizeiliches und militärisches Zutun wurde verhindert, wie am 06.08.2026.

    Chronik relevanter Ereignisse

    Die Fälle zum Rheimetall-Chef und Leipzig fallen vermutlich in zwei Kategorien

    • Rheinmetall: vorab ausspioniert, möglicher Anschlag
    • Leipzig: entweder Sabotage (Flugzeug, Munition), oder eben auch (versuchte) Anschläge mit symbolischer Wirkung

    🕵️ Spionage

    12.07.2024 – Anschlagspläne gegen Rheinmetall‑Chef Papperger (Spionage/Attentatsvorbereitung)

    Verdacht auf russische Geheimdienste, Ausspähung eines Rüstungsmanagers. Quelle: Anschlagspläne auf Rheinmetall-Chef Papperger: Mehr als nur vage? | tagesschau.de

    17.12.2024 – Russlands Schattenkrieg / Spione in Deutschland

    Festnahmen mutmaßlicher russischer Agenten, GPS‑Sender, Ausspähung ukrainischer Zielpersonen. Quelle: Russlands hybride Angriffe auf Deutschland im Rückblick

    2025 – MAD‑Jahresbilanz: Mehr Spionage und Extremismus

    MAD meldet starke Zunahme ausländischer Spionageaktivitäten (v.a. Russland, China). Quelle: Jahresbilanz – Militärischer Abschirmdienst: Mehr Spionage und Extremismus

    10.06.2025 – Russlands Spionage: Suche nach Drohnenschiffen

    Verdacht: Drohnenstarts von Schiffen der russischen Schattenflotte zur Ausspähung von Marineanlagen. Quelle: Russlands Spionage – Die Suche nach den Drohnenschiffen | tagesschau.de

    14.05.2025 – Ukrainer festgenommen: Versuch, Deutschland zu stören

    Drei Ukrainer sollen im Auftrag Russlands Anschläge auf Gütertransport vorbereiten. Quelle: Ukrainer festgenommen: Versuch, „Deutschland zu stören“

    🛠️ Sabotage

    Juli 2024 – DHL‑Brandanschlag Leipzig (Paketbrand)

    Brandsatz in Paket, mutmaßlich russisches Netzwerk; knapp Flugzeugabsturz verhindert. Quelle: DHL-Brandanschlag in Leipzig: Ermittler verdächtigen Netzwerk in Litauen

    2024–2025 – Hybride Angriffe: Sabotage gegen Marine, Bahn, Infrastruktur

    Durchtrennte Kabelbäume, Metallspäne, Öl im Trinkwassersystem, beschädigte Fahrzeuge. Quelle: Russlands hybride Angriffe auf Deutschland im Rückblick

    05.02.2026 – BKA zählt 321 Sabotage‑Verdachtsfälle

    Einbrüche in Umspannwerke, Manipulation an Bahnstrecken, Funkgeräte‑Diebstahl, Güterzug‑Entgleisung. Quelle: Hybride Bedrohung: BKA zählt mehr als 320 Sabotage-Verdachtsfälle   | tagesschau.de

    💥 Anschlag / Anschlagsversuche

    Juli 2024 – DHL‑Paketanschläge (Leipzig, Birmingham, Polen)

    Mehrere Pakete detonieren; russisches Netzwerk in Litauen identifiziert. Quelle: DHL-Brandanschlag in Leipzig: Ermittler verdächtigen Netzwerk in Litauen

    12.07.2024 – Anschlagspläne gegen Rheinmetall‑Chef Papperger

    Vage, aber ernst genommene Bedrohung; Ausspähung durch mutmaßliche russische Agenten. Quelle: Anschlagspläne auf Rheinmetall-Chef Papperger: Mehr als nur vage? | tagesschau.de

    14.05.2025 – Anschlagsvorbereitung auf Gütertransport

    Drei Ukrainer sollen im Auftrag Russlands Anschläge auf Infrastruktur geplant haben. Quelle: Ukrainer festgenommen: Versuch, „Deutschland zu stören“

    06.08.2026 – Anschlagsversuch mit Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig

    Drohne mit Sprengladung nahe Antonow‑Maschinen; mögliche Zielrichtung: Munitionstransport. Quelle: Anschlagsversuch mit Drohne am Leipziger Flughafen: Eine neue Dimension der Bedrohung – Politik – SZ.de

    🛸 Drohnen (Überflüge, Abwehr, Spionage, Fehlalarme)

    Dezember 2025 – Drohnenschwarm über Kaserne Celle / Faßberg

    Mehrere Sichtungen, Verdacht auf russische Ausspähung. Quelle: Polizei verdächtigt in mehr als 100 Fällen fremden Staat hinter Sabotage

    26.01.2026 – Drohne über Marinefliegerstützpunkt Nordholz (Fehlalarm)

    Drohnenflug ohne Genehmigung. Quelle: Neues Abwehrzentrum – Warum die Drohnenabwehr bislang kaum Erfolge zeigt | tagesschau.de

    18.02.2026 – Drohne über Marinestützpunkt Wilhelmshaven (Fehlalarm)

    Pilot filmte Nordseepassage. Quelle: Neues Abwehrzentrum – Warum die Drohnenabwehr bislang kaum Erfolge zeigt | tagesschau.de

    Oktober 2025 – Marine im Visier von Drohnen

    Höchste Zahl an Drohnensichtungen über Marineanlagen. Quelle: Militärischer Abschirmdienst – Marine im Visier von Drohnen – Politik – SZ.de

    06.03.2026 – Bundeswehr darf Drohnen abschießen

    Gesetzesänderung zur Drohnenabwehr. Quelle: Bundeswehr darf künftig notfalls Drohnen abschießen | tagesschau.de

    26.03.2026 – Neues Drohnenabwehrzentrum: Kaum Erfolge

    Über 1.200 Sichtungen im Vorjahr, viele Fehlalarme, kaum belegte Spionage. Quelle: Neues Abwehrzentrum – Warum die Drohnenabwehr bislang kaum Erfolge zeigt | tagesschau.de

    07.08.2026 – Verdächtiger Drohnenflug über Patriot‑Werft Mechernich

    Sechs Überflüge, mögliche Fly‑380 VTOL; Polizei und Feldjäger beobachten Drohne. Quelle: Verdächtiger Drohnenflug über „Patriot-Werft“ | tagesschau.de

    06.08.2026 – Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig (Anschlagsversuch)

    Siehe Anschlagskategorie. Quelle: Anschlagsversuch mit Drohne am Leipziger Flughafen: Eine neue Dimension der Bedrohung – Politik – SZ.de

    Neue Herausforderungen an Exekutive, Militär und Nachrichtendienste

    Dass dies nicht dem Zufall überlassen bleiben darf und sollte, ist in aller Evidenz auch den Sicherheitsorganisationen bewusst. Allen Voran ist hier Prof. Dr. Bernhard Frevel genannt, der mit seiner sicherheitspolitischen Analyse Hybrider Krieg und Polizei. Ein Problemaufriss. titelgebend den Begriff hybrider Krieg definiert – bzw. der Definition anderer Wissenschaftler folgt – die Herausforderungen der Polizei und ihre aktuell notwendigen Aufgaben-Erweiterungen benennt und politische Forderungen formuliert2.

    Exkurs: hybrider Krieg

    Der Politikwissenschaftler Berndard Frevel definiert dies nach Thiele/Schmid (2023), wonach der h.K. verschiedene Formen umfasst: Spionage, Anschlag, Propaganda, Sabotage. Das Motiv ist dabei die Erzeugung eines „permanenten Belastungszustandes“ (Frevel, S. 35) um den angegriffenen Staat „als handlungsunfähig zu delegitimieren“ (ebd.).

    Nach Frevel bedeutet der hybride Krieg Russlands für die Polizei eines neues Aufgabenfeld um den damit einhergehenden neuen Herausforderungen wehrhaft und schützend begegnen zu können. Er formuliert die Hypothese, anhand des Beispiel eines Cyber-Angriffs, dass die Verantwortungsallokation uneindeutig ist: „[…] wer wäre dann zuständig für Schutz, Ermittlung, Strafverfolgung und weitergehende Reaktionen?“ (Frevel: Hybrider Krieg und Polizei. Ein Problemaufriss, S. 37, ebook), und zeigt die Verantwortungsstreuung des Föderalismus auf (Cyber-Cop der regionalen Polizeibehörde, Cyberkompetenzzentrum des LKA, Abteilung Cybercrime des BKA3). Dabei stellt er die Frage, ob polizeilicher Staatsschutz, der Verfassungsschutz oder nationale Nachrichtendienste (BND, Militärischer Abschirmdienst) einzubeziehen sind, um diesen Aspekt mit der Frage, wie und wer das koordiniert, abzuschließen4 .

    Neben der Neuausrichtung der Verantwortungsallokation sieht er die neue Herausforderung der Polizei, sozusagen hinter der kriminellen Aktivität (Spionage, Sabotage, Anschlag- [Versuche], Luftraumverletzung) auch den hybriden Hintergrund sehen zu müssen – den neuen hybriden Motivkomplex kontextuell erfassen. Aufgrund dieses komplexen hybriden Kontextes erstellt er einen umfangreichen Forderungskatalog:

    • Informationsfluss zwischen Polizei und „anderen Sicherheitsakteuren“5 erweitern
    • in „bestimmten Bereiche“6 müsste juristisch nachjustiert werden
    • den Wahrnehmungshorizont erweitern
    • multidimensional innerhalb der Institutionen Handlungs- und Kooperationsstrategien anpassen
    • Neuausrichtung des Informationsmanagements
    • Mitarbeiter sensibilisieren

    Deutschlands Reaktionen

    Die Sicherheitsbehörden haben bereits konkrete Maßnahmen ergriffen, eben weil auch militärische Stützpunkte, neben kritischer Infrastruktur, mittels Drohnen ausgespäht wurden. Vor allem der Norden ist ein begehrtes Ziel und wurde bspw. im Januar (kritische Infrastruktur) und im März 2025 (Militärareale),sogar an zwei Nächten hintereinander, ausspioniert, mehrere Drohnen wurden gesichtet7. Als Reaktion auf die neue Tatsache, ein militärisch neuralgisches Element sein und die Ostsee vor hybriden Angriffen schützen zu müssen (auch für die Anrainer-Staaten), wird der Militärstützpunkt Nordholz (direkt über Nordholz war es ein Fehlalarm) massiv ausgebaut – vom kleinen Flugstützpunkt zum HighTech-Flug-und Flottenareal, finanziert mit 400 Mio. Euro.8 Zudem darf die Bundeswehr unter bestimmten Umständen seit März 2026 notfalls Drohnen abschießen9 Und in der Ostsee wird die schwierige Suche nach Drohnenschiffen intensiviert – auch dank der Ostseeanrainer-Staaten10.

    Doch im polizeilichen Bereich ist man noch weit vom effektiven Schutz entfernt. Zum zweiten Mal nur einer extremen Sabotage entgangen. In Leipzig. Zwar wurde im Dezember letzten Jahres das Gemeinsame Drohnennabwehrzentrum (GDAZ) gegründet, und seit Juni existiert das Gemeinsame Zentrum zu Abwehr hybrider Bedrohungen (GAZ Hybrid), und seitdem wurden Drohnenneinheiten ausgestattet, doch die Kritik daran hält an.

    Von den neuen Drohnenneinheiten gäbe es zu wenig, zu viele Fehlalarme oder gar erfolglose Fahndungen. Sogar zu einem besonderen Fall, wo über Kiel und am Nord-Ostsee-Kanal ein ganzes Geschwader mit Mutter- und Begleitdrohnen von Polizisten gesichtet wurden und drei Stunden lang in Formation herumfliegen konnte. Die Fahndung blieb erfolglose11. Dass dieser Stresstest Russland womöglich motivierte, es in Leipzig noch mal zu versuchen, bleibt eine plausible Vermutung. Gleichzeitig wurde dadurch Dobrindt ordentlich Feuer unter seinem Gesäß entfacht, sodass er endlich die Drohneneinheiten verdoppeln12 und mehr in die Drohnenforschung investieren will, indem ein neues Forschungszentrum aufgebaut werden soll13. Nach mindestens zwei Jahren hybrider Kriegsführung seitens Russlands.

    Kritik aus Politik und Fachkreisen

    Die Kritik, dass investiert, Verantwortung neu koordiniert, hierarchisiert und zentralisiert werden soll, dass Sicherheitspersonal sensibilisiert und sicherheitsrelevante Strategien angepasst werden sollen, scheint langsam bis in die trägen Hirnmassen der Konservativen vorzudringen. Und doch bleiben einige der Makel der deutschen Sicherheitspolitik bestehen, gleichzeitig zeigen sich Verbesserungen.

    2025 wurden über 320 Verdachtsfälle erfasst. Polizei und Feldjäger treten in Aktion, wie kurz nach dem Glücksfall in Leipzig, wo über Mechernich (NRW), wo u.a. Patriot-Raketen repariert werden, in der Nacht nach Leipzig die verdächtige Bewegung von Drohnen beobachtet wurde. Abschuss erfolglos, was sich in eine länger werdende Reihe von Misserfolgen reiht14.

    Da geht Dobrindts Entscheidung, die polizeilichen Drohnenneinheiten zu verdoppeln, in die richtige Richtung15. Dabei wäre es eine dreiste Unterstellung davon auszugehen, dass er auf einen solchen brisanten Fall nur gewartet hat, um sich innenpolitisch profilieren zu können, vor dem Hintergrund, dass die öffentliche Aufmerksamkeit aufgrund solcher Brisanz besonders ausgeprägt ist. Es hat vermutlich nur an mentaler Gemächlichkeit gelegen. Und vielleicht muss ja nur ein weniger bedrohliches Ereignis geschehen, bis die Abwehrzentren eben nicht mehr – so die weiterhin bestehende Kritik – nur formal gefestigte aber zahnlose weil nur fachlich beratende Fachgremien sind16.

    Es mangelt weiterhin an eindeutiger Zuweisung von Verantwortungen, wie der Grünenpolitiker Konstantin von Notz zitiert wird. Gleichwohl hat der Alex das Fundament dahingehend gelegt, dass das Gemeinsame Abwehrzentrum bei der Bundespolizei zwar nicht ausschließlich fixiert ist, aber doch einschließt: Polizeien von Bund und Ländern, und den Sicherheitsbehörden des Bundes (BKA, Bundespolizei und Bundeswehr)17, was durchaus die Reaktionsgeschwindigkeit hinsichtlich der Entscheidungen und Maßnahmen erhöhen könnte, wenn die Bundespolizei – wie es Konstantin von Notz fordert – die Hauptverantwortung des GDAZ trägt.

    Dobrindt bekommt das schon hin, oder?!

    Dabei könnten die Polizeibehörden der Länder und die Bundeswehr intern fachlich beraten. Dazu müssten, so der Politikwissenschaftler Bernhard Frevel, ggf. auch die Nachrichtendienste (BND, MAD) in das Abwehrzentrum integriert werden, so, dass sie nach außen aktiv werden dürfen. Das ist noch verboten, dass der BND bspw. Server oder Computer vor dem Angriff hackt, also präventiv den Cyberangriff verhindert. Alexander Dobrindt indes will im Bundesamt für Verfassungsschutz ein Fachbereich für Abwehr von hybriden Bedrohungen einrichten18.

    Ja, richtig gelesen, für den Innennachrichtendienst. Okay, Spionage, Propaganda, Beeinflussung von Wahlkämpfen, Sabotage und Anschläge passieren im Land, doch die Gefahr rührt von außen, weshalb lieber Alex, wie es Prof. Dr. Frevel impliziert, auch der Außennachrichtendienst in das GDAZ mit dem Bundesverfassungsschutz beratend und Informationen und Analysen teilend integriert werden sollte.

    Oder muss erst Schlimmeres passieren, bis es Dobrindt einleuchet: wir müssen mehr machen, eben wie die Forderung nach dem massiveren Ausbau der Drohnenabwehr bei den größten und wichtigsten Flughäfen (militärische Logistik)19. Die Gestaltung aller Forderungen sind die Basis der Antwort auf die Fage, ob Dobrindts Entscheidungen das Schutzversprechen an die Bevölkerung einhalten wird, und könnte in Zukunft positiver ausfallen als die bisherige Bräsigkeit vermuten ließ.



    1Anschlagspläne auf Rheinmetall-Chef Papperger: Mehr als nur vage? | tagesschau.de

    2Vgl. Frevel, Bernhard: Hybrider Krieg und Polizei. Ein Problemaufriss, in: Polizei & Wissenschaft, 01/2025, S. 11-16

    3 vgl. ebd.

    4 vgl. ebd.

    5Ebd., S. 38

    6Ebd., S. 38

    7Drohnen über Norddeutschland: Kritische Infrastruktur im Visier? | ndr.de

    8Bundeswehr in Nordholz: Militär-Gigant für 400 Millionen Euro an Nordsee

    9Bundeswehr darf künftig notfalls Drohnen abschießen | tagesschau.de

    10Russlands Spionage – Die Suche nach den Drohnenschiffen | tagesschau.de

    11Neues Abwehrzentrum – Warum die Drohnenabwehr bislang kaum Erfolge zeigt | tagesschau.de

    12Nach Vorfall an Flughafen Leipzig/Halle: Bericht: Dobrindt verdoppelt Anti-Drohnen-Einheiten der Bundespolizei | stuttgarter-zeitung.de

    13Dobrindt will nach Drohnen-Vorfall Forschung ausbauen | tagesschau.de

    14Hybride Bedrohung: BKA zählt mehr als 320 Sabotage-Verdachtsfälle   | tagesschau.de

    15Bundespolizei: Bundesinnenminister Dobrindt will Drohnenabwehreinheit verdoppeln | DIE ZEIT

    16Neues Abwehrzentrum – Warum die Drohnenabwehr bislang kaum Erfolge zeigt | tagesschau.de

    17BMI – Presse – Gemeinsam gegen Sabotage und Spionage

    18Hybride Bedrohung: BKA zählt mehr als 320 Sabotage-Verdachtsfälle   | tagesschau.de

    19Drohnenabwehr wird ausgebaut – Bund verstärkt Schutz an Flughäfen | tagesschau.de

    Foto: Pavel Byrkin (istock, Getty Images)