Komm Sonne,
las mich nicht im Düsteren stehen,
vertreibe die Winde
welche erbarmungslos mit entgegen weh'n
als so manchen Berg und Tal erwandernden.
Ich muss ertragen der Gewalten pur:
hässlich sind die der Wolken Dunkelheit und Nässe
Unerträglich sie sind für mich,
gehör ich doch zu den Sonn' bewunderten.
Komm Sonne
lass mein Herz erblühen
und der Blüten leuchtenden Farben glühen.
Lass doch am besten gar nicht mehr
Winde laut brausen,
besser auch kein Tropfen Regen mehr.
Dann könnt‘ ich immer meiner Süßen
lieblichen Worte lauschen.